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| Der Nachfolger des Toyota Corolla Verso in den Startlöchern: Toyota Verso ist in Österreich! Fotos in Druckqualität (per Klick auf den Thumbnail): Mit dem „Dynamic Lounge“ Konzept gelingt Toyota weit mehr als eine bloße Aufwertung des Innenraums. Das „Lounge“-Element des Konzepts findet seine Ausprägung im Komfort, in der Qualität, in der behaglichen Atmosphäre und in der bemerkenswerten Geräumigkeit des Innenraums, während der „Dynamic“- Aspekt in den kraftvollen Designelementen innen wie außen sowie in der hohen Fahrdynamik des neuen Verso zum Ausdruck kommt. Mit einer Länge von 4.440 mm und einer Breite von 1.790 mm hat der neue Toyota Verso gegenüber seinem Vorgänger um 70 mm in der Länge und 20 mm in der Breite gewonnen. Seine Höhe blieb mit 1.620 mm dagegen unverändert. Das innovative Karosseriedesign teilt das Fahrzeug optisch in zwei Bereiche, die gleichermaßen Funktionalität und Dynamik des neuen Konzepts visualisieren. Die optische Teilung erschließt sich besonders in der Seitenansicht: Eine kraftvolle Charakterlinie beginnt am unteren Abschluss des vorderen Stoßfängers, steigt über die Türen sanft an und schwingt sich an der C-Säule bis zum Dachspoiler auf. Auf diese Weise teilt sie die Karosserie in zwei Zonen: Den Bereich aus Motor- und Fahrgastraum einerseits, den aus Chassis und Gepäckraum andererseits. Der komplett neu gestaltete Innenraum des neuen Verso wird dominiert vom ungewöhnlichen Design der Armaturentafel, für das die Toyota Designer den Begriff „Smart Wave“ geprägt haben. Sie greifen damit das „Dynamic Lounge“ Konzept auf und heben die Anmutung des Innenraums deutlich von der reinen Funktionalität konventioneller Kompakt-Vans ab. Die kraftvolle, vertikal betonte Mittelkonsole trennt den funktional geprägten Fahrer-Bereich von der komfortbetonten Beifahrerzone. Auf der Fahrerseite dominieren ergonomisch gestaltete Bedienelemente und ein Schalthebel, der griffgünstig nah am Lenkrad platziert ist. Beide Bereiche werden verbunden von der „Smart Wave“, einer wellenförmigen Silhouette, die sich weit über die Armaturentafel schwingt und Tacho und Drehzahlmesser beherbergt. Das Toyota Easy7-Sitzkonzept erlaubt nicht nur 32 verschiedene Sitzkombinationen, es zählt auch zu den praktischsten, flexibelsten und den am leichtesten bedienbaren Sitzsystemen überhaupt. Im neuen Toyota Verso präsentiert sich das Sitzkonzept grundlegend überarbeitet und profitiert dabei zuletzt auch vom um 30 mm verlängerten Radstand. Die hinteren Sitze lassen sich leichter verstellen und bieten darüber hinaus mehr Beinfreiheit und einen in jeder Hinsicht verbesserten Sitzkomfort. Die Vordersitze besitzen eine breitere Schulterauflage sowie eine um 20 mm längere Sitzfläche. Weil die hinteren Türausschnitte ebenso groß sind wie die vorderen, fällt der Einstieg in den Fond jetzt noch leichter. Auch die Sitze der zweiten Reihe bieten eine verbesserte Polsterung und mehr Halt. Sie lassen sich in Längsrichtung um 30 mm weiter verschieben, was sowohl der Beinfreiheit als auch dem unbeschwerten Zugang zur dritten Sitzreihe zugute kommt. Zu diesem Zweck lassen sich alle drei Sitze der zweiten Reihe individuell um mehr als 195 mm verschieben, eine Memory-Funktion bringt die Rückenlehnen anschließend in die zuvor eingestellte Position zurück. In der dritten Reihe erfolgt das Einklappen der Sitze über einen neuen Zugmechanismus, der lediglich einen einzigen Handgriff erfordert. Für ein Plus an Sitzkomfort sorgen auch hier in der Neigung verstellbare Rückenlehnen. Neben den üblichen Dämpfungsmaßnahmen verfügt der neue Verso als erstes Fahrzeug über eine horizontal geteilte Verkleidung der Stirnwand, wobei die Dichte des Materials lediglich an den entscheidenden Stellen optimiert wurde, um unnötiges Gewicht zu vermeiden. Weitere Dämmstoffmatten auf der Motorseite der Stirnwand sowie unter der Motorhaube sorgen dafür, dass kaum Geräusche in den Innenraum dringen. Geräusch dämpfende Matten unterhalb der Sitze und in der Reserveradmulde sowie erstmals eingesetzte isolierende und schallabsorbierende Auskleidungen im Fußraum sorgen für wohltuende Ruhe während der Fahrt. Auch die Maßnahmen zur Vibrationsdämpfung sind beträchtlich. Kreuzförmige Streben verbinden den Armaturenträger mit der A-Säule, der Querverstärkung und dem Boden und reduzieren mögliche Schwingungen auf ein Minimum. Eine zweite Querstrebe unterhalb der hinteren Sitze ist ebenfalls mit der Bodengruppe verbunden. Darüber hinaus sorgen Einsätze in den Radhäusern und die Kunststoffbeschichtung der Seitenschweller dafür, dass mechanische Geräusche wie Steinschlag nicht in den Innenraum eindringen. Gleiches bewirkt eine Isolationsschicht zwischen der A-Säule und der inneren Seitenwand. Der neue Verso ist das nächste Modell, das von Toyota Optimal Drive profitiert. Insgesamt stehen fünf Motoren zur Wahl: die modernen Turbodiesel 2,0 D-4D und DPF mit 126 PS, 2,2 D-CAT mit 150 PS und 2,2 D-CAT mit 177 PS sowie zwei komplett neue „Valvematic“-Benzinmotoren mit 1,6 und 1,8 Liter Hubraum. Alle Triebwerke verbinden hohe Leistung mit geringen CO2-Emissionen. Die neue hochfeste und extrem verwindungssteife Sicherheitskarosserie, der verlängerte Radstand, die breitere Spur sowie das in allen Belangen optimierte Fahrwerk haben die fahrdynamischen Qualitäten des neuen Verso spürbar gesteigert. Der Kompakt-Van begeistert mit agilen und präzisen Handlingeigenschaften und erreicht in Sachen Fahrstabilität und Komfort mühelos das Niveau einer kultivierten Mittelklasse-Limousine. Als erster Toyota in Europa besitzt der neue Verso eine elektrische Servolenkung, die mit einer aktiven Lenkkraft-Kompensation arbeitet. Wenn das System allzu heftige Lenkbewegungen registriert, nimmt es die Servounterstützung automatisch zurück, um die eingeleitete Lenkkraft zu reduzieren. Auf diese Weise wird eine weichere Fahrweise erzielt. Darüber hinaus ist das Steuergerät der Lenkung mit einer Regelung zur Unterdrückung von Vibrationen bestückt. Sobald der Drehmomentsensor auf der Lenksäule Radschwingungen erfasst, werden diese von einem Signal überlagert und weitgehend kompensiert, bevor sie das Lenkrad erreichen. Die Bremsanlage des neuen Verso wird von modernsten elektronischen Assistenzsystemen unterstützt, die für deutlich kürzere Bremswege sorgen. Serienmäßig an Bord sind das Antiblockiersystem ABS, die elektronische Bremskraftverteilung EBD, der Bremsassistent BA, Berganfahrhilfe HAC, Traktionskontrolle TRC sowie das Fahrzeugstabilitätsprogramm VSC+. VSC+ ist mit der elektrischen Servolenkung vernetzt, um bei Bedarf ein individuelles Lenkmoment in der gebotenen Lenkrichtung einzusteuern, um das Fahrzeug – etwa durch Gegenlenken – bestmöglich zu stabilisieren. Serienmäßig verfügt der neue Verso über sieben Airbags. Fahrer und Beifahrer werden von Front- und Seitenairbags geschützt, auf der Fahrerseite ist zudem ein Knieairbag installiert. Kopfairbags entfalten sich bei Bedarf entlang der Dachholme und reichen über die gesamte Kabinenlänge, im Falle eines Siebensitzers bis zur dritten Sitzreihe. Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einem Schleudertrauma-Schutzsystem und aktiven Kopfstützen ausgerüstet, und im Fußraum reduzieren Energie absorbierende Prallflächen die Gefahr von Unterschenkelverletzungen. Der Gurtwarner im Cockpit überwacht alle sieben Sitzplätze. Der Einstiegspreis liegt bei 22.551 Euro. |
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